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Satzung TC Engen

   

Nachdem im Jahre 1902 der Deutsche Tennisbund in Berlin gegründet wurde, fanden sich bereits am 17. September 1925 einige Bürger der Stadt Engen bereit, einen Tennisclub ins Leben zu rufen. Die Gründungsversammlung wurde in der Stadtkrone abgehalten. Den ersten Vorstand bildeten:

Geometer Alfred Rinklef als 1. Vorstand
Dentist Christian Rapp als 2. Vorstand
Hilfsratschreiber Ernst Meier als Kassier
Frl. Elisabeth Maise als Schriftführerin und
Kaufmann Eugen Hirth als Tennisleiter
(Auszug aus dem Protokoll vom 17. September 1925)
 

Am gleichen Tag wurde auch die erste Satzung des neugegründeten Tennisclubs Engen verabschiedet. Zum damaligen Zeitpunkt spielten die Mitglieder des Tennisclubs Engen noch auf einem Tennisplatz, der ihnen von Major Krüger zur Verfügung gestellt war. Die anwachsende Mitgliederzahl des Clubs erforderte es jedoch, sich nach einem eigenen Platz umzusehen. Deshalb wurde der Tennisclub bei der Stadt Engen vorstellig, um ein Gelände auf der Vögtleshalde pachten zu können. Die Kosten für eine Anlage eines Tennisplatzes wurden zum damaligen Zeitpunkt auf etwa RM 800,— geschätzt. Der jährliche Pachtzins belief sich auf RM 8,—. Dem Tennisclub Engen sollte es gestattet sein, das erforderliche Steinsatzmaterial an Ort und Stelle zu gewinnen.

 

Am 19. Oktober1925 erhielt der Tennisclub Engen die Nachricht, daß er in das Vereinsregister, Band 1, Seite 143, 144, unter der Ordnungszif­fer 19 eingetragen war. Daraufhin wurde die erste Platz­ordnung verfaßt . 

Das Vorhaben, auf der Vögtleshalde Tennisplätze zu errichten, erübrig­te sich jedoch, nachdem ein Vertrag mit der Hegauer Steinwarenfabrik Engen, Inh. Kommerzienrath Gustav Prym,

am1. 12. 1925 über die Nutzung des Platzes in der oberen Kiesgrube abgeschlossen werden konnte. Dort war bereits ein Tennisplatz vorhanden, der vorwiegend von dem jeweiligen Besitzer der Hegauer Steinwarenfabrik, dessen Frau und Kindern, Frl. Hierholzer und Frl. Roth mit ihren Gästen benutzt werden durfte. Dem Tennisclub wurde es gestattet, einen zweiten Tennisplatz anzulegen. Dieser stand dann dem Tennisclub zur uneingeschränkten Benutzung jederzeit zur Verfügung. Der Zugang zum Tennisplatz hatte von dem zum Schießstand führenden Feldweg aus zu erfolgen. Der Vertrag war auf 10 Jahre abgeschlossen und wurde von den Vorstandsmitgliedern Rinklef und Rapp unterzeichnet. Trotz dieses Vertrages mit der Hegauer Steinwarenfabrik schloß der Tennisclub mit der Stadtgemeinde Engen einen Pachtvertrag über ein Grundstück auf der Vögtlishalde ab, der jedoch im Dezember 1926 wie­der gekündigt und damit das Kapitel Vögtleshalde abgeschlossen wurde.

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Immer am Ball bleiben mit dem Tennisclub Engen e.V.